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Te:nor Magazin – Nachhaltigkeit

Andernach – die essbare Stadt | © 90Grad Photography - Hilger & Schneider GbR
Foto: 90Grad Photography - Hilger & Schneider GbR
Andernach – die essbare Stadt

In Andernach wachsen Gemüse und Obst mitten im Ort, gepflegt von Gärtnern, geerntet von allen. Ein Besuch in der mehr als 2.000 Jahre alten Stadt zeigt, wie urbane Landwirtschaft gelingen kann.

6 Min.
David Nelles | © Victoria Weden
Foto: Victoria Weden
„Wir stehen beim Klima besser da, als wir denken“

Der Wirtschaftswissenschaftler und Klimaexperte David Nelles ist überzeugt: In Sachen Klimaschutz ist die Menschheit auf dem richtigen Weg. Sie nimmt ihre stillen Erfolge allerdings zu wenig wahr. Ein Interview über strategischen Optimismus und die nächsten entscheidenden Schritte im Klimaschutz.

5 Min.
© Boreal Light
Foto: Boreal Light
Wasserkiosk: Wasser für alle

Wasserknappheit, Dürren und Kriege – Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das Berliner Unternehmen Boreal Light hat eine Lösung entwickelt: Ein solarbetriebener Wasserkiosk verwandelt verschmutztes Wasser in Trinkwasser. Das sichert nicht nur das Überleben von Bewohnern in Dörfern, Wüsten- oder Krisengebieten, sondern schafft auch wirtschaftliche Perspektiven.

5 Min.
Solaga | © Solaga
Foto: Solaga
Kleine Algen, große Wirkung

Mikroalgen sind weniger als zehn Mikrometer groß und betreiben trotzdem zehnmal effizienter Photosynthese als ausgewachsene Bäume. Eingesetzt in Luftfiltern können die Kleinstlebewesen CO2 und Schadstoffe binden und so die Lebensqualität in Städten verbessern.

4 Min.
Laurent Villeret_Societe des grands projets | © Laurent Villeret_Societe des grands projets
Foto: Laurent Villeret_Societe des grands projets
Grün, grün, grün ist bald ganz Paris

Autofreie Straßen, begrünte Plätze und neue Stadtwälder – Paris hat sich neu erfunden und ist zum Vorbild der nachhaltigen urbanen Transformation geworden. Wie hat die Metropole das geschafft? Und was können andere Städte von ihr lernen?

5 Min.
Lachszucht bei Puerto Montt | © Sina Hoffmann
Foto: Sina Hoffmann
Woher kommt der Lachs auf dem Teller?

Lachs gehört zu den beliebtesten Speisefischen der Deutschen – doch die Zucht steht seit Jahren in der Kritik: hohe Sterbequoten, überlastete Ökosysteme und ein intensiver Medikamenteneinsatz. Für alle, die nicht auf Lachs verzichten wollen, stellt sich die Frage: Wie kann man ihn fairer und nachhaltiger züchten? Genügt es, strenge Regeln zu setzen oder braucht es neue Zuchtansätze?

5 Min.
Bild: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe) | © ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Foto: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Wenn Kiefernzapfen für mehr Schatten sorgen

Mit steigenden Temperaturen wächst der Druck auf klimafreundliche Lösungen für unsere Städte. Forschende aus Freiburg und Stuttgart greifen auf einen Mechanismus zurück, der an Kiefernzapfen erinnert. Ihr nachhaltiges Solar-Gate-System verschattet Räume automatisch – ganz ohne Strom.

4 Min.
© everwave GmbH
Foto: everwave GmbH
Saubere Flüsse, gesunde Meere

Müll gelangt meist über Flüsse ins Meer und wird dort zum globalen Problem. An diesem Punkt setzen Freiwillige und Kleinunternehmer mit ihrem Umweltengagement an: Sie sammeln Abfall, bevor er ins Wasser gelangt. Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Engagement vor Ort aussehen kann.

5 Min.
Laguna Lejía, San Pedro de Atacama, Chile | © Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Foto: Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Deutsche Energiewende – mit Folgen auf der anderen Seite des Atlantiks

Grüner Wasserstoff gilt als ein Hoffnungsträger der Energiewende. Da Deutschland ihn nicht in ausreichender Menge selbst produzieren kann, schließt die Bundesregierung weltweit Energiepartnerschaften ab – unter anderem mit Chile. Aber was bedeutet das Geschäft mit Wasserstoff für die Menschen vor Ort und für das einzigartige Ökosystem Patagoniens?

5 Min.
© Twelve Photographic Services
Foto: Twelve Photographic Services
Joghurt frisch aus dem Hafen

Eine schwimmende Farm im Hafen von Rotterdam macht vor, wie sich eine Stadt künftig mit frischen Lebensmitteln versorgen könnte. So ist die Lebensmittelversorgung weniger abhängig von komplexen Lieferketten, sagen die Initiatoren. Und: leckerer.

5 Min.
Wittenberg | © GCS Greencity Solutions
Foto: GCS Greencity Solutions
Viel los mit Moos

Ein angenehmes Mikroklima ist eines der zentralen Ziele nachhaltiger Stadtentwicklung. Immer mehr kreative Ansätze helfen dabei, urbane Hitzeinseln zu verkleinern und die Luftverschmutzung zu reduzieren – und nutzen dabei Moos, Bambus oder gar Beton.

5 Min.
Neeka und Leila Mashouf | © European Patent Office
Foto: European Patent Office
Vom Schadstoff zum Rohstoff

Abgase zu T-Shirts verarbeiten: Das ist die Idee des kalifornischen Start-ups Rubi Laboratories. Das Unternehmen wandelt Kohlenstoffdioxid in Zellulose um, um daraus Textilfasern zu gewinnen. Dabei helfen Enzyme – und KI.

5 Min.
Sommerliche Brise fürs Wohnquartier

Wie Wohnviertel effizient mit Energie versorgt werden können, zeigt das Beispiel des Wohnquartiers „Das neue Gartenfeld“ im Westen Berlins. Dort entstehen auf einer ehemaligen Industriebrache Tausende Wohnungen und Geschäftsräume. Das Besondere: Das gesamte Quartier soll durch die Abwärme aus einem nahegelegenen Rechenzentrum beheizt werden.

4 Min.
Isis Riquelme zählt zu den wichtigsten Stimmen der chilenischen Klimabewegung | © Isis Riquelme
Foto: Isis Riquelme
Isis Riquelme: Wer, wenn nicht wir?

Isis Riquelme zählt zu den wichtigsten Stimmen der chilenischen Klimabewegung. Mit 17 entwickelte sie das erste Umweltbildungsprogramm Lateinamerikas, drei Jahre später gründete sie ein Start-up, das KI mit lokalem Wissen verknüpft, um Städte und Gemeinden besser auf Extremwetter vorzubereiten. Ihr Ziel: soziale und ökologische Gerechtigkeit – und ein Bildungssystem, das die Krisen unserer Zeit ernst nimmt.

6 Min.
Prof. Dr. Piepenbring im Wissenschaftsgarten der Goethe-Universität | © Jeldrik Schröer
Foto: Jeldrik Schröer
Projektmanagement im grünen Bereich

Naturschutz braucht mehr als Fachwissen: Die Frankfurt Spring School, die vom Frankfurt Conservation Center und weiteren Partnerorganisationen organisiert und durchgeführt wird, qualifiziert Nachwuchskräfte im Management internationaler Naturschutzprojekte. Zwei Alumni erklären, wie sie gelernt haben, Naturschutz erfolgreich zu managen.

4 Min.