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Te:nor Magazin – Nachhaltigkeit

Nikola Johnny Mirkovic, Unsplash | © Nikola Johnny Mirkovic, Unsplash
Foto: Nikola Johnny Mirkovic, Unsplash
„Bürger können nun aktiv an der Energiewende mitwirken“

Seit Juni 2026 können Solaranlagenbesitzer in Deutschland dank einer neuen Regelung ihren selbst erzeugten Strom mit Nachbarn teilen. Wer wirklich profitiert und wo es noch hakt, erklärt Anika Schwalbe von der Agentur für Erneuerbare Energien.

5 Min.
Beispielbild diverser Microcars am Straßenrand geparkt | © Daniel Mironov, Unsplash
Foto: Daniel Mironov, Unsplash
„Rund 76 Prozent der Fahrten wären durch LEVs ersetzbar“

Nicht nur der Antrieb zählt, auch die Größe: Elektroleichtfahrzeuge (Light Electric Vehicles, LEV) sind klein, effizient und alltagstauglich. Aber wie viele der heutigen Autofahrten können LEVs wirklich ersetzen? Und wie viel CO2 sparen wir damit? Das haben Mascha Brost und Simone Ehrenberger vom Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht.

5 Min.
LaserWeeder G2-600 | © Carbon Robotics
Foto: Carbon Robotics
Blitzschneller Unkrautvernichter

Der Laserweeder bekämpft Unkraut auf dem Acker – KI-gesteuert, präzise und ganz ohne Chemie. Zudem schützt er die Artenvielfalt und unsere Gesundheit. Ein US-amerikanisches Unternehmen macht es möglich.

4 Min.
© Markus Fleige
Foto: Markus Fleige
Müllroboter für saubere Städte

Drei Schüler aus Schmalkalden hatten die Nase voll von vollen Mülleimern. Sie entwickelten einen KI-Mülleimer, der Abfälle automatisch trennt und entsorgt. Mit ihrer Idee holten sie den dritten Platz bei einem internationalen Robotik-Wettbewerb in Manila. Wird aus dem Schulprojekt bald ein echtes Produkt?

6 Min.
Konzeptbild einer Nitrocapt‑Fabrik | © Nitrocapt
Foto: Nitrocapt
Dünger aus der Luft

Stickstoff ist ein wichtiger Baustein, damit Pflanzen wachsen. Doch die Herstellung von Stickstoffdünger für die Landwirtschaft setzt große Mengen Treibhausgase frei. Ein schwedischer Agrarwissenschaftler möchte das ändern – und gleichzeitig die Düngerherstellung vereinfachen.

4 Min.
Andernach – die essbare Stadt | © 90Grad Photography - Hilger & Schneider GbR
Foto: 90Grad Photography - Hilger & Schneider GbR
Andernach – die essbare Stadt

In Andernach wachsen Gemüse und Obst mitten im Ort, gepflegt von Gärtnern, geerntet von allen. Ein Besuch in der mehr als 2.000 Jahre alten Stadt zeigt, wie urbane Landwirtschaft gelingen kann.

6 Min.
David Nelles | © Victoria Weden
Foto: Victoria Weden
„Wir stehen beim Klima besser da, als wir denken“

Der Wirtschaftswissenschaftler und Klimaexperte David Nelles ist überzeugt: In Sachen Klimaschutz ist die Menschheit auf dem richtigen Weg. Sie nimmt ihre stillen Erfolge allerdings zu wenig wahr. Ein Interview über strategischen Optimismus und die nächsten entscheidenden Schritte im Klimaschutz.

5 Min.
© Boreal Light
Foto: Boreal Light
Wasserkiosk: Wasser für alle

Wasserknappheit, Dürren und Kriege – Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das Berliner Unternehmen Boreal Light hat eine Lösung entwickelt: Ein solarbetriebener Wasserkiosk verwandelt verschmutztes Wasser in Trinkwasser. Das sichert nicht nur das Überleben von Bewohnern in Dörfern, Wüsten- oder Krisengebieten, sondern schafft auch wirtschaftliche Perspektiven.

5 Min.
Solaga | © Solaga
Foto: Solaga
Kleine Algen, große Wirkung

Mikroalgen sind weniger als zehn Mikrometer groß und betreiben trotzdem zehnmal effizienter Photosynthese als ausgewachsene Bäume. Eingesetzt in Luftfiltern können die Kleinstlebewesen CO2 und Schadstoffe binden und so die Lebensqualität in Städten verbessern.

4 Min.
Laurent Villeret_Societe des grands projets | © Laurent Villeret_Societe des grands projets
Foto: Laurent Villeret_Societe des grands projets
Grün, grün, grün ist bald ganz Paris

Autofreie Straßen, begrünte Plätze und neue Stadtwälder – Paris hat sich neu erfunden und ist zum Vorbild der nachhaltigen urbanen Transformation geworden. Wie hat die Metropole das geschafft? Und was können andere Städte von ihr lernen?

5 Min.
Lachszucht bei Puerto Montt | © Sina Hoffmann
Foto: Sina Hoffmann
Woher kommt der Lachs auf dem Teller?

Lachs gehört zu den beliebtesten Speisefischen der Deutschen – doch die Zucht steht seit Jahren in der Kritik: hohe Sterbequoten, überlastete Ökosysteme und ein intensiver Medikamenteneinsatz. Für alle, die nicht auf Lachs verzichten wollen, stellt sich die Frage: Wie kann man ihn fairer und nachhaltiger züchten? Genügt es, strenge Regeln zu setzen oder braucht es neue Zuchtansätze?

5 Min.
Bild: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe) | © ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Foto: ICD IntCDC University of Stuttgart (Photo Roland Halbe)
Wenn Kiefernzapfen für mehr Schatten sorgen

Mit steigenden Temperaturen wächst der Druck auf klimafreundliche Lösungen für unsere Städte. Forschende aus Freiburg und Stuttgart greifen auf einen Mechanismus zurück, der an Kiefernzapfen erinnert. Ihr nachhaltiges Solar-Gate-System verschattet Räume automatisch – ganz ohne Strom.

4 Min.
© everwave GmbH
Foto: everwave GmbH
Saubere Flüsse, gesunde Meere

Müll gelangt meist über Flüsse ins Meer und wird dort zum globalen Problem. An diesem Punkt setzen Freiwillige und Kleinunternehmer mit ihrem Umweltengagement an: Sie sammeln Abfall, bevor er ins Wasser gelangt. Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Engagement vor Ort aussehen kann.

5 Min.
Laguna Lejía, San Pedro de Atacama, Chile | © Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Foto: Vinicius Henrique Photography, Unsplash
Deutsche Energiewende – mit Folgen auf der anderen Seite des Atlantiks

Grüner Wasserstoff gilt als ein Hoffnungsträger der Energiewende. Da Deutschland ihn nicht in ausreichender Menge selbst produzieren kann, schließt die Bundesregierung weltweit Energiepartnerschaften ab – unter anderem mit Chile. Aber was bedeutet das Geschäft mit Wasserstoff für die Menschen vor Ort und für das einzigartige Ökosystem Patagoniens?

5 Min.
© Twelve Photographic Services
Foto: Twelve Photographic Services
Joghurt frisch aus dem Hafen

Eine schwimmende Farm im Hafen von Rotterdam macht vor, wie sich eine Stadt künftig mit frischen Lebensmitteln versorgen könnte. So ist die Lebensmittelversorgung weniger abhängig von komplexen Lieferketten, sagen die Initiatoren. Und: leckerer.

5 Min.